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Springlane Erika Eismaschine – Familienliebling mit Suchtfaktor

Es gibt Geräte, die kauft man, stellt sie in die Küche und nutzt sie irgendwann mal. Und dann gibt es die Springlane Erika Eismaschine. Die steht nicht einfach nur da. Die wird benutzt. Sehr oft sogar. Bei uns fast schon gefährlich oft.

Da wir als Familie wirklich gerne Eis essen, war die Idee schnell geboren: Warum nicht einfach selbst machen? Gesünder, frischer, kreativer und genau so, wie wir es mögen. Und ganz ehrlich: Erika hat uns ziemlich schnell überzeugt.

Eis nach unserem Geschmack

Das Schöne an der Erika ist, dass man nicht mehr auf die Standardsorten aus dem Supermarkt angewiesen ist. Vanille, Schoko und Erdbeer sind nett, klar. Aber wenn man einmal anfängt, eigene Sorten zu machen, wird es richtig spannend.

Joghurt-Eis, Nuss-Eis, After-Eight-Eis, Pistazie, Banane, Schokolade, Fruchtvarianten oder einfach mal eine spontane Mischung aus dem, was gerade da ist – plötzlich wird Eis machen fast schon ein kleines Familienevent. Jeder hat Ideen, jeder will probieren, und am Ende steht man gemeinsam in der Küche und wartet gespannt, was Erika daraus zaubert.

Gesünder naschen fühlt sich einfach besser an

Gerade wenn man viel Eis isst, ist es ein gutes Gefühl zu wissen, was drin ist. Weniger Zucker, keine unnötigen Zusätze, mehr Joghurt, Früchte, Nüsse oder andere Zutaten nach eigenem Geschmack. Man kann selbst entscheiden, ob es richtig cremig, etwas leichter oder eher fruchtig werden soll.

Natürlich bleibt Eis Eis. Aber selbstgemacht fühlt es sich einfach ehrlicher an. Und genau das macht für uns den Reiz aus.

Mehr als nur eine Eismaschine – die Joghurtfunktion begeistert

Was uns besonders überrascht hat, ist die integrierte Joghurtfunktion. Anfangs haben wir sie eher als nettes Extra angesehen. Mittlerweile nutzen wir sie regelmäßig. Frischer Naturjoghurt aus eigener Herstellung schmeckt einfach anders als viele Produkte aus dem Supermarkt.

Besonders praktisch ist, dass man selbst bestimmen kann, welche Milch verwendet wird und wie der Joghurt später schmecken soll. Ob klassischer Naturjoghurt, mit Honig, Früchten oder als Basis für Frozen Yogurt – die Möglichkeiten sind enorm. Gerade für Familien, die auf Zutaten achten oder gerne selbst herstellen, ist das ein echter Pluspunkt.

Bei uns landet der selbstgemachte Joghurt mittlerweile nicht nur zum Frühstück auf dem Tisch, sondern dient häufig auch als Grundlage für verschiedene Eisrezepte. Dadurch entstehen cremige, frische und oft deutlich leichtere Varianten, die trotzdem fantastisch schmecken.

Die Familie ist begeistert

Was soll ich sagen? Erika kam, Erika lief, Erika gewann. Die Kinder sind begeistert, wir Erwachsenen sowieso, und die Frage ist inzwischen nicht mehr, ob wir Eis machen, sondern eher: Welche Sorte als Nächstes?

Es ist dieses kleine Küchengefühl von „wir machen uns jetzt etwas richtig Gutes selbst“. Kein riesiger Aufwand, keine große Wissenschaft, sondern einfach Zutaten rein, Maschine arbeiten lassen und sich auf das Ergebnis freuen.

Besonders schön ist, dass die ganze Familie eingebunden wird. Jeder bringt Ideen ein, jeder hat seine Lieblingssorte und manchmal entstehen dabei echte Überraschungen. Genau diese gemeinsamen Momente machen die Erika für uns zu weit mehr als nur einer Küchengerät-Anschaffung.

Mein Fazit

Die Springlane Erika Eismaschine ist für uns zu einem festen Bestandteil der Küche geworden. Sie vereint Eismaschine und Joghurtbereiter in einem Gerät und eröffnet dadurch unglaublich viele Möglichkeiten. Von klassischem Eis über Frozen Yogurt bis hin zu selbstgemachtem Naturjoghurt ist alles möglich.

Wer gerne kreativ ist, gesündere Alternativen ausprobieren möchte oder einfach Freude daran hat, Lebensmittel selbst herzustellen, wird an der Erika lange Spaß haben.

OldGamingMan77-Fazit:
Ein echter Volltreffer für Eisfans. Die Kombination aus Eismaschine und Joghurtfunktion sorgt bei uns das ganze Jahr über für leckere Desserts, kreative Ideen und jede Menge begeisterte Gesichter am Tisch. Erika läuft bei uns deutlich häufiger, als wir ursprünglich gedacht hätten – und genau das spricht für das Gerät.

*Als Amazon-Partner kann OldGamingMan77 an qualifizierten Verkäufen verdienen.

Bewertung: 5 von 5 Eiskugeln 🍨🍨🍨🍨🍨

Unser Favorit

After-Eight-Eis

OldGamingMan77 Favorit ❤️

Zutaten

  • 500 ml Vollmilch
  • 200 ml Sahne
  • 80–100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 4 Eigelb
  • 300 g After Eight, fein gehackt
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Milch, Sahne, Zucker, Vanillezucker und Salz erwärmen, nicht kochen.
  2. Eigelb verquirlen und die warme Milchmischung langsam einrühren.
  3. Alles zurück in den Topf geben und cremig zur Rose abziehen.
  4. After Eight einrühren, bis alles geschmolzen ist.
  5. Mischung komplett abkühlen lassen.
  6. In der Erika bei ca. -24 °C etwa 40–50 Minuten gefrieren lassen.
  7. Nach Wunsch mit After-Eight-Stückchen garnieren.

Cremig, frisch, minzig-schokoladig – absoluter Familien-Favorit!

After-Eight-Fit-Eis

OldGamingMan77 Light Edition ❤️

Zutaten

  • 500 g Skyr Natur
  • 250 ml fettarme Milch (1,5 %)
  • 40 g Erythrit oder Xylit
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 TL Pfefferminzaroma
  • 30 g Backkakao (ungesüßt)
  • 50 g zuckerfreie Zartbitterschokolade, fein gehackt
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Skyr, Milch, Erythrit, Vanilleextrakt und Salz in einer Schüssel cremig verrühren.
  2. Backkakao und Pfefferminzaroma hinzufügen und gründlich vermischen.
  3. Die gehackte Schokolade unterheben.
  4. Die Mischung etwa 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
  5. Anschließend in die Springlane Erika füllen.
  6. Bei ca. -24 °C etwa 35–45 Minuten gefrieren lassen.
  7. Nach Wunsch mit etwas geraspelter zuckerfreier Schokolade oder frischer Minze garnieren.

Frisch, cremig, minzig-schokoladig und deutlich kalorienärmer als die klassische Variante – perfekt für alle, die After Eight lieben und trotzdem etwas bewusster genießen möchten! 🍃🍫🍨

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